01.04.2026

Mathilde-Wesendonck-Verband



Denkpause:

Wo wir sind, sehen wir uns nicht;
nur, wo wir nicht sind, da weilt unser Blick auf uns
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Richard Wagner an Mathilde Wesendonck,
Tagebuch, Luzern, 4. April 1859 

 
 
Wir, vom Mathilde-Wesendonck-Verband, widmen unser Interesse und unsere Arbeit Mathilde Wesendonck - ihrem Leben - ihrem Wirken - ihrer Bedeutung. Schliesslich war sie mehr als "nur" die Muse von Richard Wagner.
==> Der Verband  

Unser größtes aktuelles Vorhaben ist die Vorbereitung eines Mathilde-Wesendonck-Jahres 2028 - die Zeit zwischen ihrem 125. Todestag (31.08.2027) und ihrem 200. Geburtstag (23.12.2028). Dazu suchen wir in allen Städten, wo Mathilde Wesendonck gelebt und gewirkt hat, Mitstreiter, Interessierte und Förderer für kulturelle und thematische Aktionen.
==> MWJ2028  
 
 
Eines unserer immerwährenden Vorhaben ist die Herausgabe unser Schriften des Mathilde-Wesendonck-Verbandes mit ausführlichen wissenschaftlichen Abhandlungen zu bestimmten Themen zu den Wesendoncks.
==> SdMWV  
 
Jedes Jahr werden 3 Rosen für ... auf dem Familiengrab der Wesendoncks auf dem Alten Friedhof Bonn niedergelegt und es wird an sie erinnert.
==> Chronik 
 
 
Zu unserem Blog geht es hier weiter. 
 
 
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WhatsApp-Kanal Mathilde und Otto Wesendonck

 
 
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MWJ2028 - Warum ist Mathilde Wesendonck wichtig?

Mathilde-Wesendonck-Jahr 2028
Warum ist Mathilde Wesendonck wichtig?


 
1828 - 2028: 200 Jahre Mathilde Wesendonck.

  
 
Mathilde Wesendonck: Wichtig?

Muss man Mathilde Wesendonck kennen? Nein, mit Sicherheit nicht. Aber sie kennen zu dürfen – das bereichert.

Mathilde Wesendonck ist welt-musikgeschichtlich bedeutsam, da Richard Wagner sie auf den Thron der Vergötterung erhob – durch diverse Opern, allen voran durch die Oper „Tristan und Isolde“, die auch locker „Richard und Mathilde“ heißen dürfte.

Verewigt ist sie bereits in den ersten Sekunden, im Tristan-Akkords:
So, wie Picasso und Kandinsky erstmals das Tor zur abstrakten Malerei aufstießen, öffnet 1865 der Tristan-Akkord das Tor zur modernen Musik - als Ausdruck einer nicht erfüllten, einer nicht befriedigten Harmonik, sprich unglücklichen Liebe.
Der Tristan-Akkord steht bis heute für das Leid der schon verheirateten Mathilde und Richard, die eben nicht zusammenkommen konnten. Erst nach 4,5 Stunden erstmals gehörter, revolutionärer Dissonanzen der Oper „Tristan und Isolde“ findet sich die klangliche Erlösung: im gemeinsamen „Liebestod“.

Mathilde Wesendonck war also die Inspirationsquelle moderner Musik. Ohne Mathilde Wesendonck wäre unsere Musik heute eine ganz andere. Ohne Mathilde Wesendonck hätten fast alle nach Wagner kommende Komponisten anders komponiert. Ohne Mathilde würde heute jedes Autoradio andere Musik spielen.

Jetzt kann man kritisch einwenden: An all diesem war Mathilde Wesendonck nur passiv beteiligt? Mathilde wurde durch Wagner nur „abgebildet“? Nicht ganz!

Zunächst: Ja: Mathilde war keine Widerstandskämpferin, hat keine weltbewegenden Dramen geschrieben. Und ganz ehrlich: Ohne Wagner würden wir sie nicht kennen!

Trotzdem interessiert die Frage, wer sie war!
„Mathilde Wesendonck zu kennen, ist wichtig, weil …“?
Da sind zunächst die fünf Wesendonck-Lieder, die zwar von Wagner vertont wurden, die aber auf ihren Texten fußen! Es sind Mathildes Texte.
Und gerade bei den Melodien zu den Texten „Im Treibhaus“ und „Träume“ gingen die beiden, ging Wagner erstmals durch jene Tür völlig neuer Dimensionen der Musik: Innere Konflikte in Noten zu fassen.

Mathilde ist damit schon etwas mehr als nur passive Projektionsfläche.
Sie war gut situiert, hochgebildet, sprach mehrere Sprachen, hatte in Frankreich, der Schweiz gelebt und kannte die Vereinigten Staaten.
Sie war Mutter von fünf Kindern (von denen vier Kinder vor ihr starben), und schrieb eigene, heute wenig bekannte Dramen und Kinderbücher.
Sie war in Zürich, Dresden, Berlin bekannte Salonniere und stand mit vielen Komponisten in Kontakt, wie z.B. mit Brahms.

Letztlich aber bot sie mit ihrem Mann auch jemandem Haus, Asyl und enorme finanzielle Unterstützung, der als Demokrat und Revolutionär in Deutschland als Krimineller steckbrieflich gesucht wurde: dem Komponisten Wagner.

Ganz besonders jedoch sticht sie bei einem Wert hervor, der heute immer noch geschätzt wird: Treue.
An ihrer Treue hielt sie als Verheiratete auch fest, als Wagner sich ihretwegen das Leben nehmen wollte – wie Briefe und die Oper „Tristan und Isolde“ zeigen.
Unverbrüchliche Treue hatte sie auch schon Jahre zuvor bewiesen:
Als sie, aus Liebe zu ihrem Mann, den Namen von dessen erster, verstorbenen Ehefrau annahm. Aus der jungen Frau Luckemeyer wurde eben nicht nur Frau Wesendonck, sondern sie änderte auch ihren Vornamen: Aus Agnes wurde Mathilde.
Ist eine solche Treue ein „gutes“ Vorbild? Genau darüber kann man nachdenken!

Klar ist aber auch: Solche Treue steht auch für Friedfertigkeit. Und Friedfertigkeit kommt auch in dem Musikstück zum Ausdruck, das wie nichts Anderes für Mathilde Wesendonck steht: Der „Liebestod“, dem letzten Teil der Oper „Tristan und Isolde“:
Wenn Konflikte oder unerfüllte Liebe sich auflösen, ihre Gegensätzlichkeit verlieren, miteinander, ineinander verschmelzen, eins werden, Nichts sind, wie im Nirvana - dann ist das ein zutiefst friedliebender, buddhistischer Ansatz.
Über dieses Fühlen, diesen Buddhismus haben die beiden sich ausgetauscht.

Damit: Wagner wird weltweit ob seiner musikalischen Genialität verehrt.
Doch es war diese Frau, die mit ihrem Mann diesen Wagner nicht nur finanziell, sondern auch seelisch mit dem ausstatteten, was ihn zu dem machte, was er wurde.
Dabei geriet sie selbst in gefährliche Fahrwasser – blieb ihrem Mann jedoch treu.
Sie nahm Wagners Hand, ließ ihn ihre „verheiratete Zuneigung“ spüren, und lenkte ihn auf einen neuen Weg: Gemeinsame, innere Schmerzen, innere Konflikte durch das auszudrücken, was der leidende Komponist am besten beherrschte: Musik.
Der Name dieser Frau: Mathilde Wesendonck.

Gerade deshalb müsste der revolutionäre, sehnsuchtsvolle Tristan-Akkord, der unsere Musik für immer veränderte, anders heißen:
Mathilde-Akkord.
 
Links und Downloads:
 

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Aktuelles

Aktuelles

  
 

 
Anläßlich des 125. Todestages im Jahr 2027 und des 200. Geburtstages im Jahr 2028 Mathilde Wesendoncks bereiten wir das Mathilde-Wesendonck-Jahr 2028, das
 
MWJ2028 
  
vor und planen, eine Reihe Aktionen zu initiieren und selbst durchzuführen. Ideen sind immer herzlich willkommen. 
  
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Bei BoD sind zwei neue Bücher erschienen. Von Björn Seidel-Dreffke kam ein Buch zum Thema "Mathilde Wesendonck" heraus und von Thomas Seidel eines zum "Briefwechsel Francesco De Sanctis mit Mathilde Wesendonck".
 
 
Zu beziehen sind sie bei BoD und in jeder Buchhandlung des Vertrauens.
 
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Im März 2026 erschien das Heft 11 der Schriften des MWV:
 
Spiegelungen & Reflexionen. Beiträge zur Forschung. 
Mathilde & Otto Wesendonck. Teil II
 
 
 
 
Im Teil I der Spiegelungen & Reflexionen wurden neuere Beiträge der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem II. Teil finden Sie ältere Artikel, Beiträge & Aufsätze aus der Zeit Ende 19. Jahrhundert bis in die 40/50er Jahre des 20. Jahrhunderts. 
So reicht das Spektrum der Texte von den ersten Erwähnungen Mathilde Wesendoncks in literarischen Zeitschriften und Lexika, über die Wertschätzung der Wesendonckschen Gemäldegalerie, der Publizierung der Briefe Richard Wagners an Otto und Mathilde Wesendonck bis hin zu Wertungen ihrer Lebensleistungen, begonnen mit ihrem Ableben und in den folgenden Jahren, hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Leben des Dichterkomponisten Richard Wagner – ein ausgewogener Querschnitt der doch reichhaltigen Literatur dieses Zeitabschnittes.
 
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Die Schriften können auch über die Plattform Booklooker bezogen werden. 
   
Weitere Hefte der Schriften des MWV:
 
Heft 10: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil IV: Briefausgaben, Band C 
 Briefverzeichnisse   
 
Heft 9: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil IV:
 Briefausgaben, Band B  Über diese & weitere Briefausgaben 
 
Heft 8: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil IV:
 Briefausgaben, Band A – 120 Jahre Tagebuchblätter und Briefe 
 
Heft 7: Spiegelungen & Reflexionen. Beiträge zur Forschung. Mathilde & Otto Wesendonck. Teil I
 
Heft 6: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil III:
Privatbibliotheken – Wesendonck & von Bissing
 
Heft 5: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information. Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil II: Bibliografie & Archive - Sekundärliteratur
 
Heft 4: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil I: Bibliografie – Primärliteratur
 

Heft 3: Franz von Lenbach - Seine Porträts von Mathilde Wesendonck.

Heft 2: The Mysterious Wesendoncks. Deutsche Emigration in die USA im 19. Jahrhundert und der Sezessionskrieg von 1861–1865. August, Hugo und Otto Wesendonck in den USA.
 
Heft 1: Zürcher Tonhallekrawall vor 150 Jahren. Sein Hergang und seine Folgen. Schweiz, Frankreich, Deutschland und die Wesendoncks 1871.
 
    
  
Publikationen bei BoD 
 
Seidel-Dreffke, Björn: Mathilde Wesendonck. Überlegungen zu Leben – Werk – Wirkung. BoD, Hamburg 2025, gebunden, 14,8 x 21,0 cm, 284 Seiten, mit Abbildungen, 29,00 €, ISBN 978-3-8192-4710-1 (Print), ISBN 978-3-8192-7179-3 (E-Book). 
  
Seidel-Dreffke, Björn: Geschichte der deutschen Privatbibliotheken. Ausgewählte Aspekte von den Anfängen bis zum 21. Jahrhundert. BoD, Norderstedt 2023, gebunden, 14,8 x 21,0 cm, 200 Seiten, mit Abbildungen, 29,00 €, ISBN 978-3-7583-0741-6 (Print), ISBN 978-3-7583-8060-0 (E-Book).
 
Seidel, Thomas (Hrsg.): Francesco De Sanctis. Ein Briefwechsel mit Mathilde Wesendonck. 1858–1861. Übersetzt und herausgegeben von Thomas Seidel. BoD, Hamburg 2025, gebunden, 14,8 x 21,0 cm, 168 Seiten, mit Abbildungen, 24,00 €, ISBN 978-3-7693-1002-3 (Print), ISBN 978-3-6951-2089-5 (E-Book). 
  
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Am 9. März 1871 fand der Zürcher Tonhallekrawall statt, der ein Auslöser zum Wegzug aus Zürich nach Dresden der Familie Wesendonck war (siehe SdMWV – Heft 1). 
 
Am 11. März 1907 starb Eduard Luckemeyer, der Bruder von Mathilde, in Paris. 
 
Am 16. März 1815 wurde Otto Wesendonck in Elberfeld (heute Wuppertal) geboren. 
 
Am 17. März 1864 verstirbt Mathildes Bruder Rudolph im französischen Mentone. 
 
Am 18. März 1872 starb Marie Luckemeyer, die Schwester von Mathilde, in Düsseldorf
 
Am 21. März 1801 wurde Karl Luckemeyer geboren. 
 
Am 21. März 1850 starb der Sohn Paul mit knapp 4 Monaten in Düsseldorf. 
 
Am 22. März 1778 wurde Katharina Stein, die Omi von Mathilde, in Stolberg geboren.
 
Am 18. April 1857 wurde der Sohn Karl Wesendonck in Zürich geboren und verstarb am 17. April 1934, ein Tag vor seinem 77. Geburtstag, in Cureglia (CH). 
 
Am 18. April 1917 verstarb der Schwiegersohn von Mathilde und der Mann von Myrrha, Moritz von Bissing, in Trois Fontaines bei Brüssel. 
 
Am 20. April 1819 wurde Ottos Bruder, August, in Elberfeld geboren. 
 
Am 22. April 1838 starb Ottos Schwester Mathilde in Brüssel. 
 
Am 22. April 1873 wurde der Enkel Friedrich Wilhelm von Bissing in Potsdam geboren. 
 
Am 24. April 1817 wurde Ottos Bruder, Hugo, in Elberfeld geboren. 
 
Am 30. April 1858 dichtete Mathilde ihr Gedicht Im Treibhaus, Lied III der Wesendonck-Lieder, welches Richard Wagner am 1. Mai 1858 vertonte.
  
  
Vor 170 Jahren komponierte Richard Wagner sein kleines Klavierstück Notenbrief für Mathilde Wesendonck
 
 
 
Vor 160 Jahren erschien Genovefa, ein Trauerspiel in 3 Aufzügen. 
 
 
 
Vor 155 Jahren erschien Friedrich der Große, ein Schauspiel in 5 Akten. 
 
 
   
Vor 150 Jahren erschien Kalypso, ein Dramatisches Gedicht. 
 
   
 
Vor 145 Jahren erschien Alkestis, ein Schauspiel in vier Aufzügen.  
 
 
  
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Vers des Tages bei Wesendonck-Wagner.de  
 
http://wesendonck.blogspot.de/2013/12/vers-des-tages.html 

Gedichtszyklus Mignon in Gedichte, Volksweisen, Legenden und Sagen von 1874. 

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18.03.2026

Spiegelungen & Reflexionen

Spiegelungen & Reflexionen




Schriften des Mathilde-Wesendonck-Verbandes - Heft 11
 
Thomas Seidel (Hrsg.)
Spiegelungen & Reflexionen
Beiträge zur Forschung. Mathilde & Otto Wesendonck
Teil II
Herausgegeben von Thomas Seidel
Berlin 2026, Broschur, A5, 348 Seiten, mit zahlreichen Abb., 30,00 €, Gewicht: 555 g
ISSN 2748-2391, ISBN 978-3-9826619-2-6 

 
 
 


 
 
Die Schriften können auch über die Plattform Booklooker bezogen werden. 
    
 
Im Teil I der Spiegelungen & Reflexionen wurden neuere Beiträge der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem II. Teil finden Sie ältere Artikel, Beiträge & Aufsätze aus der Zeit Ende 19. Jahrhundert bis in die 40/50er Jahre des 20. Jahrhunderts. 
So reicht das Spektrum der Texte von den ersten Erwähnungen Mathilde Wesendoncks in literarischen Zeitschriften und Lexika, über die Wertschätzung der Wesendonckschen Gemäldegalerie, der Publizierung der Briefe Richard Wagners an Otto und Mathilde Wesendonck bis hin zu Wertungen ihrer Lebensleistungen, begonnen mit ihrem Ableben und in den folgenden Jahren, hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Leben des Dichterkomponisten Richard Wagner – ein ausgewogener Querschnitt der doch reichhaltigen Literatur dieses Zeitabschnittes.
Als Autorinnen und Autoren sind hier vertreten: Edmund Ahrens, Friedrich Brand, Franz Brümmer, Marie von Bunsen, Ernst Friedel, Georg Galland, Wolfgang Golther, Hugo Göring, Albert Heintz, Karl Holl, Georg Kaiser, Gottfried Kinkel, Erich Kloss, Felix von Lepel, Karl Lüstner, Sophie Pataky, Doris Rasp, Otto Richter, Alfred Schulz, Johannes Sigleur, Else Sohn, Arnold Wellmer, Ernst Wimmers-Sonderegger, Hans von Wolzogen und Mathilde Wesendonck als Lyrikerin selbst.
Als Würdigung der Leistung auf dem Gebiet der Erforschung des Lebens Mathilde Wesendoncks steht der Aufsatz der Wuppertaler Bibliothekarin und Forscherin Marie-Luise Baum aus dem Jahr 1961 als eine Art Einführung an erster Stelle dieses Bandes. 

 
 
   
Inhalt:
Vorwort 
     Thomas Seidel
Mathilde und Otto Wesendonk
     1828–1902; 1815–1896; Wuppertaler Biographien, 1961
     Marie-Luise Baum
Rezensionen zu Mathilde Wesendoncks Werken
     Über Land und Meer, 1869
Einer Weltdame
     Der Salon für Literatur, Kunst und Gesellschaft, 1873
     Gottfried Kinkel
     Aus dem Leben einer Verstorbenen, 1872 (1878)
     Karoline Bauer (Arnold Wellmer)
Wesendonck, Mathilde
     Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten 
     des neunzehnten Jahrhunderts, 1890
     Franz Brümmer
Todesanzeigen Otto Wesendonck
     Diverse Zeitungen, 1896, 1897
Eine Verwahrung
     Allgemeine Musik-Zeitung, 1996
     Albert Heintz
Richard Wagner in Zürich
     Ein Gedenkblatt zum 13. Februar; 
     Allgemeine Musik-Zeitung, 1896
     Albert Heintz
Unter uns.
     Otto Wesendonck †; Bayreuther Blätter, 1897
     Hans von Wolzogen
Ein idealer Freundschaftsbund
     Mitgetheilt von Alb. Heintz; Allgemeine Musik-Zeitung, 1898
     Albert Heintz
Zum 18. Februar 1883
     dem Tage der Beisetzung Richard Wagner's zu Bayreuth; 
     Allgemeine Musik-Zeitung, 1898
     Mathilde Wesendonck
Wesendonck, Mathilde
     Lexikon deutscher Frauen der Feder, 1898
     Sophie Pataky
Besichtigung des Wesendonckschen Hauses
     sowie der Gemälde-Galerie, In den Zelten 21, 
     unter Führung des Herrn Professors Dr. Galland; Brandenburgia, 1899
     Georg Galland
A. Der Vorsitzende Geheimrat E. Friedel
     macht folgende Mitteilungen; Brandenburgia, 1900
     Ernst Friedel
Mathilde Wesendonck †
     Berichte und kleine Mittheilungen; 
     Allgemeine Musik-Zeitung, 1902
     Redaktion
Todesfälle / Biographien
     Zürcher Wochen-Chronik, 1902
     — / Jr.
Mathilde Wesendonck †
     Persönliches. Totenliste; Brandenburgia, 1903
     Ernst Friedel
Mathilde Wesendonck is dead
     The Sun, New York, 1902
     Editorial staff
Mathilde Wesendonck
     († 29. August 1902!); Bayreuther Blätter, 1902
     Hans von Wolzogen
Mathilde Wesendonck †
     Die Musik, 1902
     Erich Kloss
Richard Wagner in Zürich
     Zürcher Wochen-Chronik, 1903
     Redaktion
Eine edle Frau
     Deutsche Revue, 1903
     Marie von Bunsen
Wesendonk, Mathilde
     Totenliste des Jahres 1902; 
     Monatshefte für Musik-Geschichte, 1903
     Karl Lüstner
Der Waisenknabe
     Gedicht von Mathilde Wesendonk; 
     Der Welt-Spiegel (Berliner Tageblatt), 1904
     Heinrich Schulz-Beuthen
Wesendonk, Mathilde
     Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog, 1905
     Wolfgang Golther
     Deutscher Nekrolog, 1905
Die Sammlung Wesendonk
     Bonner Zeitung, 1906
     E. R.
Mathilde Wesendonk
     Ein Gedenkblatt zu ihrem zehnjährigen Todestage; 
     Neue Zeitschrift für Musik, 1912
     Georg Kaiser
Erinnerungen an Mathilde Wesendonck
     Der Türmer, 1926
     Hugo Göring
Das Geburtshaus Mathilde Wesendonks 
     im Elberfelder Kipdorf
     Bergisch-Jülichsche Geschichtsblätter, 1931
     Alfred Schulz
Erinnerungen und Familiengeschichten
     Manuskript, 1931
     Else Sohn
Das Erbe der Wesendoncks in Bonn
     General-Anzeiger für Bonn und Umgegend, 1933
     Ernst Wimmers-Sonderegger
Eine Erinnerung an Mathilde Wesendonck
     Zeitschrift für Musik, 1934
     Otto Richter
Mathilde Wesendonck
     Vorwort; Eine Monographie ihrer Werke, 1934
     Doris Rasp
Unbekannte Briefe von Wesendonck an Rappoldi
     Die Musik, 1936
     — [Felix von Lepel]
Mathilde Wesendonck
     Bildnisse und Lebensbeschreibungen; Deutsche Frauen, 1939
     Karl Holl
Der Lebensweg der Wesendonks
     Rheinische Blätter, 1940
     Ernst Wimmers-Sonderegger
Mathilde Wesendonk
     Marie Luise, 1941
     Johannes Sigleur
Friedrich Wilhelm Freiherr von Bissing
     Buchbesprechung. Mathilde Wesendonk, 
     die Frau und die Dichterin, 1942; Die Musik, 1942
     Friedrich Brand
     Neue Zeitschrift für Musik, 1942
     Wolfgang Golther
Medium der Sehnsucht
     Zum 50. Todestage Mathilde Wesendonks; 
     Der Tagesspiegel, 1952
     Edmund Ahrens
Eigene Notizen
Über die Autorinnen und Autoren
Literaturverzeichnis
     Beiträge, Aufsätze & Artikel (eine Auswahl)
     Literatur von Mathilde & Otto Wesendonck
     Weitere Literatur (eine Auswahl)
Namenverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis    
 
Leseprobe:
 
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